Das Projekt

Im Sommer 2004 wurde der Gedanke an die Realisation einer neuen Eissportanlage immer konkreter. Initianten aus den Kreisen des Curlings- und des Eishockeyclubs suchten intensiv nach zukunftsorientierten Aussichten für Ihre Sportvereine und einer positiven Entwicklung Adelbodens als Ferienort. Denn die offene, 1960 gebaute Kunsteisbahn, war in die Jahre gekommen. Dringende Sanierungsarbeiten in allen Bereichen drängten sich auf.

 

Aus verschiedenen Meinungsumfragen in der Gemeinde ging hervor, dass viele Leute nicht auf Eissport verzichten wollten. Nach gründlicher Abklärung von sieben unterschiedlichen Stätten, stand letztlich die gemeindeeigene Norro-Matte im Vordergrund. Bereits im Herbst 2006 durften die Stimmbürger sich an der Urne zum Vorhaben der Initianten äussern. Eine Freizeit- und Sportanlage für Curling, Eishockey, Klettern und Bowling war geplant. In einer denkwürdigen Abstimmung wurden die vom Gemeinderat unterstützten Anträge mit grossem Mehr angenommen.

 

Im Februar 2007 erfolgte der Startschuss zur Sammlung des geforderten Aktienkapitals von 3.5 Millionen Franken. Trotz erfreulicher Unterstützung seitens Einheimischer und Gäste war Ende Juli eine Fristverlängerung von drei Monaten nötig, um auf diesen nicht unbescheidenen Betrag zu kommen. An einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung Ende Juni 2007 wurde unter dessen einer Zonenplanänderung der Norromatte zugestimmt.

 

Im Dezember desselben Jahres wurde die notwendige Aktiengesellschaft gegründet. Der Verwaltungsrat, zur Mehrheit bestehend aus Initianten der ersten Stunde, bestimmte als Terminvorgabe, die neue Anlage im Herbst 2010 eröffnen zu können.

 

Im Mai 2008 erfolgte die Baueingabe. Kurz darauf wurde vom Kanton eine Zustimmung der Gemeinde Adelboden für eine Bürgerschaft für ein IHG-Darlehen gefordert. Auch dazu sagten die Stimmbürger an der Urne deutlich ja. Im Weiteren wurde in dieser Zeit auch ein Baurechtsvertrag mit der Gemeinde als eigentliche Landeigentümerin abgesegnet.

 

Die Einsprache Verhandlungen zogen sich in die Länge, doch im Februar 2009 war es soweit. Eine Einigung wurde erzielt und nach Ablauf der vorgegebenen Fristen traf im April die Baubewilligung ein.

 

Nach aktuellsten und genaueren Berechnungen fehlte es aber doch noch an den nötigen finanziellen Mitteln. Erneut wurde an die Urne gebeten.

 

Am Sonntag 16. August 2009 fiel die Entscheidung. Zwei Drittel der Stimmberechtigten gingen an die Urne, gut 60% davon stimmten mit Ja zur Erhöhung des Gemeindebeitrags an den Baukosten von einer auf zwei Millionen Franken. Auch eine weitere Bürgschaft für ein zusätzliches Darlehen des Kantons Bern wurde befürwortet. Zehn Tage nach dieser Abstimmung fand bereits der Spatenstich statt.


Finanzierung

Seit dem 01. Februar 2007 ist es möglich, sich finanziell an der Realisierung der neuen Arena zu beteiligen. Wie bedeutend die Erstellung dieses Grossprojekts für Adelboden ist, darf an der regen Unterstützung der einheimischen Bevölkerung und sehr zahlreicher Gäste geschlossen werden.

 

Nach wie vor sind weitere Aktionäre sehr willkommen. Es gibt nicht wenige Möglichkeiten, wie Sie das ehrgeizige Vorhaben Unterstützen können. Dabei helfen Sie mit, einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Feriendestination Adelboden zu leisten.

 

Es können Einzelaktien sowie die Aktienpakete Gold, Silber, Bronze und Club erworben werden.


Aktionäre

Der Verwaltungsrat der Freizeit- und Sportarena AG bedankt sich bei über 1.300 Aktionären. Den Hauptaktionären, welche mehr als das Aktienpaket Gold gezeichnet haben, gebührt ein besonderer Dank:

  • Adler Adelboden
  • Beat und Elisabeth Reinhart
  • Bergbahnen Adelboden AG
  • Burn & Künzi AG
  • Christian und Therese Burn
  • Christoph Wenk
  • EHC Adelboden
  • Gebr. Hari AG
  • Gemeinde Adelboden
  • Holzbau Burn AG
  • Künzi + Knutti AG
  • Licht- und Wasserwerk Adelboden AG
  • Pieren + Co. AG
  • Spiess Energie + Haustechnik AG
  • Spiess Metall- und Torbau AG